Meine Gedanken zu meinem Weg seit 1989.


Jedes Werk braucht seine Zeit und seinen Raum.
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Ich arbeite aus freien Ideen - diese „in mir wachsend“ und natürlich auch durch Herausforderungen, die mir zufielen, 

auf mich zukamen - und gerne... zukommen. 

 

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In einem (gewissen Rückblick),

kam immer alles -  „zu seiner Zeit“. 

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Wichtig ist!:


Zu MACHEN, zu überraschen, aktiv und interessiert zu sein und ich ziele darauf hin, Bilder zu créieren, die Freude bewirken sollen und die Augen der Betrachter, immer wieder Neues finden lassen, in ihnen.

 

Ich achte auf Qualität. Jedes Bild -bekommt meine vollste Aufmerksamkeit und auch ein - gewisses Nachdenken auslösen oder ein innehalten, je nach Titel der Werke, DAS finde 

ich spannend - wenn ich dies auslösen darf und erspüre, (wenn sich jemand gerade mit meinem Wirken) - auseinandersetzt. 

 

Die Reaktionen zu meinem CREATIFEN Weg und die BEGEGNUNGEN die dadurch entstehen, sind immer wieder wunderbare "Türöffner" eigentlich, für beide Seiten gewesen, und es kristallisierten sich dazukommend „Menschen“ heraus - die meinem Tun HALT, SINN und natürlich ERFÜLLUNG gaben und geben, was sehr schön ist und mit eben - ein wichtiger Faktor! Dass ich seit 1989 bis Heute - als Künstler: 

Créatif und mit Freude „unterwegs" bin.

 

Ein Glück war aber sicher auch! Eltern gehabt haben zu dürfen, die immer hinter meinen Weg gestanden sind  und sich mit darüber freuten, dass ich - eben (dieser créatifen Ader in mir), zunehmend Gewicht gab, und ihr  "Auge" schenkte). 

 

Zeit zu geben - Zeit zu nehmen -  „Aktiv“ zu sein! Dies ist für mich der Weg. Und ganz wichtig: Eine natürliche Berufung dafür,

(welche man wohl hat oder nie!), hilft mir dabei.

 

„Lernen“? > Nein!: Kann man dies nicht wirklich, es fällt einem die Gabe, das Spüren, das Auge dafür zu - oder eben aber - nicht.

 

Ich bin dankbar. Und dies wie oben erwähnt - auch meinen Eltern gegenüber, die nach 

 meiner Lehre: (KV), und dann auch der Militärzeit - die ich später bis 48 Jährig, als

(Miliz Fach-Of) erlebte und auch: (Dies - bis 24-ig Jährig)  in einem "Treuhand-/Wirtschaftsbüro" arbeitete, und erst dann

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Den Sprung in die Selbständigkeit , in die "Welt der Künste", konsequent anzugehen begann. Nach Gesprächen zudem , mit einigen grossen Schweizer Künstlern, die mir alle eines mitgaben.

 

„Mach Dein Ding“! - Ab 1989 - hörte ich auf sie. 

 

Stefan Schätti

Créatif,

Bilder.

Atelier 
Stefan Schätti,
Créatif/Bilder.

Seewisstrasse 2 
8124 Maur 
+41794220080
info@stefanschaetti.ch
Instagram: Stefan Schätti
www.stefanschaetti.ch 
„BLUE“
Schätti
110x060 cm
Acryl/Tusche
Leinwand 
(Privatbesitz).
Engel.
(Privatbesitz).
„A SUMMER FEELING“
2003
(Privatbesitz). 
Fussball WM‘2006 Deutschland.
(Privatbesitz). 
Stand-Design.
Brunex / FeuerschutzTeam / Bless Art 

Für die SwissBauBasel.
Schätti
„Punto Della Notte“
70x100 cm
2007
(Privatbesitz).

Papa Schätti  (Danke hast Du immer an mich geglaubt,

du warst auch Schuld daran, dass ich einst im Militär weitermachte!

Aber das war nicht das Schlechteste. Ich lernte viele gute Freunde kennen.


(1925-2018)
Du warst ein naher, wahrer Freund. Und einzigster - wundervoller -  Papa!

Mama Schätti 
(1931-2019)

Ebenso eine wahre Freundin und wunderbare - einzigste - Mama!

Deine stille Kraft! Und immer Dein Glaube daran, dass ich Hotellier oder Künstler werden sollte, nach dem KV, hat sehr dazu beigetragen zu dem, was ich heute bin.

Danke, Mama. 

Herzvollst.

 

Bisquitschachtel
„Weltstadt Züri“.
by 
Schätti‘07
In Privatbesitz
(In Privatbesitz).
Ein Original Schätti,
als Geschenk des Kantons Zürich, 
Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA),
an die PARTNERSTADT Chongqing in China.
(2012+1)